Norbert Hummelt,

geb. 1962 in Neuss, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Studium der Germanistik und Anglistik in Köln; zahlreiche Essays und Features zur Literaturgeschichte, diverse Gastprofessuren am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Lyrik, Essays, Übersetzungen, zuletzt: T. S. Eliot: Das öde Land / The Waste Land (Übers., 2008), Wie Gedichte entstehen, Essay (mit Klaus Siblewski, 2009), Pans Stunde, Gedichte (2011), T. S. Eliot: Vier Quartette / Four Quartets (Übers., 2015), Aus der Ferne (neue georgische Lyrik, Übers., 2015), Fegefeuer (Gedichte, 2016), Die Kartoffelernte (neue georgische Lyrik, mit Sabine Schiffner, Übers., 2017), Der Atlas der Erinnerung (Erzählungen, 2018). Als Herausgeber u. a. Jahrbuch der Lyrik 2006 (mit Christoph Buchwald), William Butler Yeats: Die Gedichte (2005), Thomas Kling: schädelmagie (2008), Durs Grünbein: Limbische Akte (2011).


Beiträge von Norbert Hummelt in folgenden Ausgaben: