Ulrike Almut Sandig,

geb. 1979 in Großenhain (Sachsen), lebt in Berlin. Studium der Indologie und Religionswissenschaft (MA) und am Deutschen Literaturinstitut (Dipl.) in Leipzig. Sie war Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift EDIT und tritt mit dem Dichter Grigory Semenchuk in der Band Landschaft auf. Schreibt Lyrik, Dramatik und Prosa. Letzte Publikationen: Buch gegen das Verschwinden, Prosa (2015), »Ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandereinandergelegt«, Gedichte (2016). Salzwasser (Hörspiel, SWR 2015); gemeinsam mit Marlen Pelny zwei musikalische Hörbücher: der tag, an dem alma kamillen kaufte (2006), Märzwald (2011). Zuletzt: Landschaft (Musikalbum mit Grigory Semenchuk, 2018. Zahlreiche Ehrungen, u. a.: Meraner Lyrikpreis (2006), Leonce-und-Lena-Preis und Lessing-Förderpreis (2009). Silberschweinpreis der lit.COLOGNE (2010), verschieden Stipendien. 2015 Writer in Residence an der University of Nottingham (UK), Poetin in Residence an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und an der Villa Concordia Bamberg; 2017 Poetikdozentur Mainz, Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft.
www.ulrike-almut-sandig.de


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